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Artikel vom 07.08.2009 Levold-Team kämpft mit personellen Problemen |
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Sven Kaiser Neubrandenburg - Die Regionalliga-Handballerinnen des SV Fortuna '50 Neubrandenburg starten am Montag mit einigen personellen Problemen in die direkte Saisonvorbereitung. Vivien Schwarz, die sich eine Entscheidung über ihren Verbleib im Verein noch offen gelassen hatte, wird für einen Einsatz nicht mehr zur Verfügung stehen. Das teilte Trainer Udo Levold auf Nachfrage mit. Auch Karleen Hartmann gehört nicht mehr zum Kader für die am 13. September beginnende Meisterschaft. Zudem wird Regisseurin Maria Pahl noch wenigstens drei Wochen ausfallen. Sie musste erst kürzlich am Blinddarm operiert werden. "Wir sind in einer schwierigen personellen Situation", weiß auch der Verantwortliche um die Lage. An dieser wird sich zumindest kurzfristig nichts verändern. Neuzugänge sind nicht in Sicht. So können sich während des Trainingslagers an der Sportschule Güstrow vor allem A-Jugend-Spielerinnen für einen Einsatz im Frauenteam empfehlen. Schon vor Wochen hatte Levold acht Handball-Talente benannt. Jetzt dürfen sich durchaus weitere Nachwuchsspielerinnen bei entsprechender Leistung Hoffnung machen. Neben den obligatorischen Lauf- und Fitness-Tests steht vor allem Grundlagentraining auf dem Plan in Güstrow. Das Spielen kommt dennoch nicht zu kurz. "Wir haben mehrere Tests vereinbart", erzählt Levold. Zu den Kontrahenten zählen die Zweitligisten aus Wismar und Rostock. Zudem soll es Vergleiche mit Einheit Teterow und der SG Güstrow/Bützow geben. Am Montag kommt erstmals der gesamte Kader in der Barlachstadt zusammen. Antje Herzberg, Kristina Osterland, Stefanie Albrecht, Cindy Pinkohs und Ulrike Petznick stoßen dann zur Mannschaft. Offizieller Trainingsbeginn war bereits am zurückliegenden Montag. Da steckten einem Teil des Teams schon zwei Testspiele in den Beinen. "Ich habe diesmal einen spielerischen Einstieg gewählt von dem ich beim zweiten Vergleich schon recht angetan war", sagte der Fortuna-Trainer angesichts der ungewöhnlichen Besetzung. Der
thüringische Regionalliga-Aufsteiger
Aufbau Altenburg war nach 3 mal 30 Minuten mit fünf Toren
besiegt worden. Levold war von den Paraden Silke Meyers angetan.
Charlotte Grade empfahl sich als Alternative für die
Aufbaumitte-Position. Patricia Kramp kniete sich mangels Rückraum aus
der zweiten Reihe rein. Von den jungen Spielerinnen machte Franziska
Dahn auf sich aufmerksam. |